Der Fotograf Ansel Adams:
Ansel Easton Adams wurde am 20. Februar 1902 in San Francisco geboren und starb am 22. April 1984. Er war nicht nur ein US-amerikanischer Fotograf sondern auch Autor und Lehrer der künstlerischen Fotografie.
Ansel Adams wurde aber vor allem durch seine eindrucksvollen Landschafts- und Naturfotografien bekannt. Er war einer der wichtigsten amerikanischen Fotografen und verfasste zahlreiche Bücher zur Praxis und Theorie der Fototechnik. Adams war sogar Mitgründer der Gruppe f/64 - den Pionieren der straight photography.
Er war Vertreter der “reinen Fotografie”, das heißt er fotografierte alles wie es war. Mitte der 1930er löste er sich von der Gruppe f/64 und fand zur plastischen Fotografie.
Die Fotografien Dorothea Lange:
Dorothea Lange wurde am 26. Mai 1895 in New Jersey geboren und starb am 11. Oktober 1965. Sie war eine Dokumentarfotografin und Mitgründerin der Dokumentarfotografie. Sie erkrankte bereits mit 7 Jahren an Polioyelitis, und war von da an Gehbehindert.
Mit geliehenem Geld eröffnete sie 1919 ihr eigenes Portraistudio. Durch das fotografieren von einflussreichen und wohlhabender Leute wurde sie sehr bekannt. Als sich an einem Donnerstag, wegen der Weltwirtschaftskrise Menschen vor ihrem Studio versammelten, ging sie hinunter um Fotos zu machen. Die Bilder zeigten demonstrierende, aber auch hungernde Menschen. Dadurch wurden viele auf sie aufmerksam und die Politik veränderte sich.
Mir persönlich gefallen sowohl die Bilder von Ansel Adams als auch jene von Dorothea Lange. Ich könnte mir auch gut vorstellen mit beiden Arten zu arbeiten, würde jedoch Portrais bevorzugen.

